Glaskugeln statt Kies - eine OCHS-Innovation, die eine deutliche Verbesserung in der Wassergewinnung garantiert
Die aus dem Mineral Quarz hergestellten Glaskugeln, allgemein bekannt als Murmeln,
werden anstelle des Kies vor dem Filter aufgeschüttet. Der Gedanke, die Kiesaufschüttung
durch Glaskugeln zu ersetzen, hat einen fast genialischen Aspekt. Die Verockerung vollzieht
sich nämlich aufgrund der Festkörper aus Glas viel langsamer und verlängert somit die Dauer der klaren Wassergewinnung.
OCHS ist stolz auf diese Innovation, die soviel Effektivität im
Brunnenbau bedeutet. Als Kunde von OCHS profitieren Sie ebenfalls davon.
Video: http://www.bauforum24.tv/brunnenbau-mit-glaskugeln-199
Ihre Ansprechpartner:
Geschäftsführer
odrich@ochs-bau.de
Tel: 0911 / 32 43 00
Fax: 0911 / 31 43 02
Mobil: 0163 / 324 30 32
Geschäftsführer
herrmann@ochs-bau.de
Tel: 0911 / 32 43 00
Fax: 0911 / 31 43 02
Mobil: 0163 324 30 30
Bauleiter
goldfuss@ochs-bau.de
Tel: 0911 / 32 43 00
Fax: 0911 / 31 43 02
Mobil: 0163 324 30 43
Geschäftsstelle Hof
stiegler@ochs-bau.de
Tel: 09281 / 54 07 30
Fax: 09281 / 54 07 322
Mobil: 0163 324 30 28
Brunnenservice
dinkelmeyer@ochs-bau.de
Tel: 0911 / 32 43 00
Fax: 0911 / 31 43 02
Mobil: 0163 324 30 74
Stadtentwässerung Fürth ausgebaut
(Fürth/Nürnberg). Die Stadtentwässerung Fürth beauftragte die traditionsreiche Firma OCHS Rohrleitungsbau GmbH mit dem Bau einer 800 Meter langen Schmutzwasser-Schiene für den nächsten Bauabschnitt vom Scherbsgraben Richtung Süd bis zum Bahnübergang der „Rangau“-Bahn in der Parkstraße.
mehr...
OCHS setzt bei Fürther Bio-Energie-Zentrum Akzente
(Nürnberg/Fürth). Die Nürnberger OCHS Rohrleitungsbau GmbH war – im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit der Mennicke Rohrbau GmbH – von der infra fürth gmbh beauftragt worden, nördlich der Bundesstraße B8 bei Seckendorf eine moderne Anlage zur Produktion, Aufbereitung und Einspeisung von Biogas auszustatten. Und zwar mit sämtlichen Ver- und Entsorgungsleitungen.
mehr...
OCHS bohrte bis 216 Meter tief
(Nürnberg). Die Ochs Bohrgesellschaft m.b.H. hat zwischen Spätherbst 2010 und Frühjahr 2011 eine 216 Meter tiefe Brunnenbohrung bis in die Schichten des Keupersandsteines niedergebracht.
mehr...