OCHS-Gruppe ist jetzt „präqualifiziert“
Eine zügige Umsetzung von Bau-Investitionsmaßnahmen, ein Pakt für Beschäftigung und Sicherung von Arbeitsplätzen ist das Ziel des Bundesministeriums für Verkehr und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI). Um die Bautätigkeit zu fördern, erließ das BMVBS Anfang 2008 die „Präqualifikation“ auf Basis Paragraph 8 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, Teil A (VOB/A): Bei so genannten beschränkten Ausschreibungen darf der Auftragswert 1 Mio. Euro (ohne USt.) nicht überschreiten, bei freihändigen Vergaben nicht 100.000 Euro. Sind diese Voraussetzungen gegeben, sind Unternehmen wie OCHS „ohne nähere Begründung zugelassen“, wie es heißt.
Bewerbungs- und Angebotsfristen verkürzen sich zum Vorteil aller Beteiligten. Berücksichtigt der Auftraggeber die offiziell anerkannten, präqualifizierten Unternehmen, führt dies zu erheblichen Zeit- und Geldeinsparungen hinsichtlich der, vormals aufwändigen Eignungsprüfung und Eignungsnachweise. Nur erfolgreich (und vom jeweiligen Auftrag unabhängig) geprüfte, präqualifizierte und entsprechend beurkundete Firmen werden in die Internet-Liste des Vereins für Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (PQ-Liste) eintragen (www.pq-verein.de).
Die OCHS-Gruppe ist eines der ersten Bauunternehmen in der nordbayerischen und fränkischen Region, das dank seiner Eignungsnachweise und Referenzen präqualifiziert ist. „Damit dokumentiert OCHS die schon seit Jahren gepflegte Qualität, Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowohl gegenüber öffentlichen als auch privaten Auftraggebern“, sagt nicht ohne Stolz Geschäftsführer Peter Pickl.